EVA SALMUTTER - Klavier, Klavierbegleitung

 

In Niederösterreich geboren, Klavierstudium am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof.Gertraud Kubacsek. Mehrfache Preisträgerin beim Bundeswettbewerb "jugend musiziert". Unterrichtstätigkeit an den Musiklehranstalten der Stadt Wien. Konzertdiplom 1983. Weitere Studien bei Gaby Casadesus (Paris), Meisterkurse bei Heinz Medijmorec, Philippe Entremont, Victor Merzhanov und Phillipe Bianconi. Meisterkurse für Liedbegleitung bei Charles Spenzer. Seit 1984 Unterrichtstätigkeit an der Universität "Mozarteum" in Innsbruck. Konzerttätigkeit in Europa und Japan, sowohl solistisch als auch mit Kammermusik und als Liedbegleiterin. Rundfunk, Fernseh und CD - Aufnahmen.

 


 VERA SCHOENENBERG - Gesang (Klassik und Musical)

 

Die deutsche Sopranistin Vera Schoenenberg erhielt unmittelbar nach ihrem Studium an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf ihr erstes Engagement am Theater Ulm. Ihr Debüt gab sie mit der Partie der Violetta aus Verdis „La Traviata“. Seit dieser Zeit hat sie diese Rolle an zahlreichen Häusern gesungen. Für den Aufbau eines sinnvollen Repertoires lieferten Bernd Weikl, Charles Spencer und Tamar Rachum oder auch Richard Miller und Brigitte Fassbaender wertvolle Anregungen. Vor allem aber ist es der Kontakt zu Edita Gruberova, mit der sie heute noch regelmäßig arbeitet, der für Vera Schoenenberg sowohl stimm- als auch repertoiretechnisch von größtem Wert ist.

Die gesungenen Partien der lyrischen Sopranistin spannen sich von der Josabeth in Händels Oratorium „Athalia", der Titelrolle in Glucks „Armide“, über Mozarts Ilja („Idomeneo“), Fiordiligi in „Cosi fan tutte", eine Donna Anna „Don Giovanni" bis hin zur Sylva Varescu in der „Csardasfürstin“ (auch bei den Seefestspielen Mörbisch; Fernsehproduktion von ORF, BR, 3Sat und ZDF ausgestrahlt), Nedda „Bajazzo“, Salud „La Vida Breve“, oder Jenny in „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny". Gerade in letzter Zeit war Vera Schoenenberg vermehrt im Belcanto Fach in Opern Donizettis zu hören. Zuletzt begeisterte sie in „Hoffmanns Erzählungen“ (Offenbach) durch die garndiose Interpretation aller drei Frauen Olympia, Antonia und Giulietta.

Neben der Theatertätigkeit auch internationale Konzerttätigkeit (Auftritte in Österreich, Italien, Schweiz, Frankreich, Deutschland, Spanien, Israel). Zahlreiche Galas (so z.B. mit dem SWR) führten sie u.a. an das Konzerthaus Dortmund, die Kölner Philharmonie und die Alte Oper Frankfurt. Partner waren unter anderen Leo Nucci, Andreas Schmidt und Klaus Florian Vogt. Mit Gerd Albrecht produzierte sie für den NDR in der TV-Reihe „Musikkontakte“ das Thema „Operette“.

Vera Schoenenberg ist zudem Lehrbeauftragte für Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ Salzburg.

 


 BRITTA BAUER - Querflöte, Kammermusik

 

Britta Bauer, Deutsche Flötistin und Musikpädagogin mit Wohnsitz in Salzburg. 

Studium der Medizin, Querflöte, Pädagogik, Musikpädagogik und Musikwissenschaft in Bonn, Köln, Paris und Salzburg. Absolventin der Musikhochschule Köln, der Albertus Magnus Universität Köln und der Universität Mozarteum Salzburg. Ihre umfassende Allround- Ausbildung nutzt sie für berufliche Tätigkeiten im pädagogischen, künstlerischen und wissenschaftlichen Bereich. Begründet durch ihre medizinische Ausbildung, bildet der Bereich Musikphysiologie im künstlerischen Alltag einen besonderen Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit. Sie unterhält zudem eine rege Konzerttätigkeit im In-und Ausland. Britta Bauer konzertiert intensiv mit der Pianistin Eva Salmutter. Mit ihr und der Cellistin Violetta Valerie Muth gründete sie das SIRIUS Trio. Sein Debüt gab das Trio bei den Wiener Festwochen 2005. Enge Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten. Projekte für Flöte im Verbindung mit anderen Künsten (Musik im liturgischen Raum; Musik und Tanz; Musik und Literatur ). Zurzeit ist Britta Bauer Dozentin an der Universität Mozarteum Salzburg und leitet dort die fachdidaktische Ausbildung Querflöte für die Studiengänge A1, A2 und IGP. Im Rahmen dieser Arbeitsaufgabe betreut sie alle fachdidaktischen Seminare, eine Vorlesung zur Flötengeschichte, sowie als Gutachterin die wissenschaftlichen Abschlussarbeiten. Um den Kontakt zur Basis zu pflegen leitet sie zudem eine eigene Flötenklasse an der Rheinischen Musikschule in Köln und ist Jurymitglied beim deutschen Nachwuchswettbewerb "Jugend Musiziert" und Fachgutachterin beim Deutschen Musikrat. Britta Bauer ist bereits seit mehreren Jahren Gastdozentin bei den Payerbacher Meisterkursen.

 


 FRANZ-JOSEF HAUSER -   Klavier, Klavierpraktikum, Musiktheorie, Gehörbildung

 

erhielt an der Wiener Musikuniversität sowohl seine klassische pianistische Ausbildung (bei Michael Hrubý), als auch im Bereich „Tasteninstrumente der Popularmusik“ (bei Reinhard Theiser). Weitere Studien bei Eva Salmutter (Universität Mozarteum), sowie Meisterkurse bei Katariina  Liimatainen, Uwe Matschke, Hee Sung Joo oder Won-Mi Kim.

 

Zahlreiche öffentliche Auftritte als Klaviersolist, Kammermusiker und Keyboarder. Beispielsweise zur Eröffnung des Symposiums „Wien Modern“, beim Begleitkonzert zum internationalen „Hanns Eisler Symposium“ im Jüdischen Museum Wien oder beim internationalen Kulturfestival „Stummer Schrei“. Als Keyboarder Konzerte/CD-Produktionen in verschiedensten Formationen, Stilen und vielen Ländern Europas.

 

Stationen als Klavierpädagoge an Musikschulen in Tirol und Niederösterreich, sowie als Musikerzieher an Gymnasien in Niederösterreich und Wien. Dozent bei den Payerbacher Meisterkursen und an der Wiener Toho Akademie, seit Oktober 2012 Senior Lecturer für Klavier am Institut Ludwig van Beethoven der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, zuletzt Austauschsemester als Lehrender im Fach „Schulpraktisches Klavierspiel“ an der Universität der Künste Berlin.

 

„Als Pianist und Klavierpädagoge widme ich mich neben dem traditionellen Repertoire mit größter Leidenschaft auch der Klaviermusik des 20. und 21. Jahrhunderts, sowie verschiedensten Formen der Popularmusik bzw. der Improvisation. Der Auseinandersetzung mit einem möglichst breiten musikalischen Spektrum kommt in meinen Augen vor allem unter dem Gesichtspunkt der Musikvermittlung eine besondere Gewichtung zu. In meinem Unterricht soll das Klavier in all seinen musikalischen Erscheinungsformen, Stilen und Epochen zur Geltung kommen – dabei mögen individuelle Interessen und Schwerpunktsetzungen der Studierenden besonders berücksichtigt und unterstützt werden.“

 


 TOSHIO OISHI -   Violine, Streicher-Kammermusik

 

Toshio Oishi ist 1962 in Shizuoka (Japan) geboren. 

Er studierte Violine an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Eduard Melkus. 1978-85 war er Mitglied der Capella Academica Wien. Seit 1985 ist er 3. Konzertmeister des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck.

Rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland mit verschiedenen Kammermusik-Besetzungen, - u. a. mit dem Innsbrucker Streichsextett, Pro Arte Tirolensis, Conventus Quartett und dem Tiroler Ensemble für Neue Musik. 

Uraufführungen und Rundfunkaufnahmen zahlreicher Werke von Tiroler Komponisten in der zeitgenössischen Konzertreihe des ORF Tirol.

Seit 2004 hat er einen Lehrauftrag für Violine an der Universität Mozarteum, Standort Innsbruck.

 

 

 


HERMANN FIECHTL - Trompete, Blech, Musiktheorie, Gehörbildung 

 

ist ein Tiroler Musiker und Musikpädagoge. Wegweisende Studien der Musikpädagogik (Musikerziehung/Instrumentalmusikerziehung und Instrumental- und Gesangspädagogik) am Mozarteum Salzburg, Standort Innsbruck, im Hauptfach Trompete (bei Karl STEININGER). Seit 2011 lebt er in Wien und schloss an der Konservatorium Wien Privatuniversität das Masterstudium klassische Trompete mit Auszeichnung ab (bei Karl STEININGER und Christian LÖW). Weitere Studien und Unterricht bei Martin OHRWALDER (Jazztrompete Konservatorium Innsbruck), Roman RINDBERGER (Mnozilbrass), Gabor TARKÖVI (Berliner Philharmoniker), u.a.

Bereits in der ersten Zeit als Student wirkte er in verschiedensten Ensembles und Orchestern, wie z.B. die Junge Philharmonie Wien und der Wiener Concert-Verein, mit. Die prägendsten Erfahrungen machte er bei dem Orchester der Wiener Symphoniker, von dem er seit 2007 immer wieder als Substitut engagiert wird. Außerdem wirkte er im Symphonieorchester Tirol, in der Haydn Akademie, im Haydnorchester, der Brass Band Fröschl Hall und dem European Brass Ensemble mit, ebenso im Musical Die Schöne und das Biest – Felsenbühne Staatz, 2013. Ebenso wichtig sind für ihn solistische und kammermusikalische Auftritte, wie z.B. Kulturfestival Stummer Schrei 2008/2010; Kirchenkonzert Stift Melk 2014, Haydn Brass, u.a. 

Besonders die Vielfalt in der Kunst hat für Hermann Fiechtl eine große Bedeutung. Diese Vielfalt erfuhr er u.a. in der Zusammenarbeit mit folgenden Ensembles: Hermes und die Sterndeuter, TOI (eine Tiroler Crossover-Mundart Band), Big Bands (Sassonero Orchestra, Kons Big Band Innsbruck und Big Band der Konservatorium Wien Privatuniversität), Wiener Trompetenprojekt...

 

Hermann Fiechtl fühlt sich in den unterschiedlichsten musikalischen Genres zuhause. Dazu gehören natürlich Klassik des 18. Jh, aber auch Barock (auch auf historischen Instrumenten), Jazz, Volksmusik, Pop, Musical und Rock. Diese große Vielfalt fließt auch in seine Unterrichtstätigkeit ein. 

 


CHRISTINE KISIELEWSKY - Gesang (Jazz und Pop)

 

Christine Kisielewsky wurde in Salzburg geboren und begann mit 5 Jahren ihre musikalische Ausbildung (klassisches Klavier) am Mozarteum Salzburg.

 

Nach der Matura am musischen Gymnasium Salzburg (BG III) studierte sie zunächst Musik- und Instrumentalmusikerziehung (Abschluss 2003) sowie IGP Klavier Klassik (Abschluss 2005). 2010 beendete die Masterstudien Gesang und Tasteninstrumente der Popularmusik an der Musikuniversität Wien mit Auszeichnung und erhielt 2010 den Würdigungspreis als beste Absolventin der Musikuniversität Wien.

 

Als Sängerin und Keyboarderin tritt Christine Kisielewsky seit ihrer Kindheit regelmäßig in verschiedenen Formationen im In- und Ausland auf (u.a. Österreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Türkei USA, ...) und arbeitete mit KünstlerInnen wie Bobby McFerrin, Wolfgang Puschnig, Conchita, Marianne Mendt, Leroy Emmanuel, Christian Kolonovits, Gunkl, Willi Resetarits uvm.

 

Seit 2005 ist sie Solistin und Vocal-Coach bei den Favorhythm Gospelsingers, seit 2011 Mitglied der vocal-comedy-Gruppe DIE ECHTEN, die 2015 im Finale von „Die große Chance der Chöre“ standen.

Mit ihrem eigenen Projekt LEELAH SKY veröffentlichte sie 2016 ihr Debut-Album „second life“ (homebase records) ; davor brachte sie bereits mehrere Alben mit unterschiedlichen Formationen (soulicious, CK 4-TETT, ua) heraus.

 

Von 2009 bis 2016 war Christine Kisielewsky Dozentin für Jazz- und Popgesang sowie Klavier am Vienna Konservatorium, wo sie von 2012-2016 die POP-Abteilung leitete. Seit 2013 unterrichtet sie an der PH Salzburg sowie am Mozarteum Innsbruck Jazz/Pop-Gesang sowie Klavier, seit 2016 ist sie am JAM LAB Wien ebenfalls als Dozentin tätig.

STEFAN NEUNER - Gitarre (Fusion)

 

Der Tiroler Gitarrist, Komponist und Arrangeur studierte Konzertfach Gitarre bei Prof. Isabel Siewers und Prof. Dr. Robert Wolff am Mozarteum Salzburg, wo er auch schon als Assistent unterrichtete, sowie Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung am Mozarteum Innsbruck.

 

Neben zahlreichen Auftritten, Wettbewerben und Meisterkursen als klassischer Gitarrist, wo er z.B. beim Ivor Mairants Guitar Award den 2. Preis gewann, konzertierte er auch mit Orchester und begann seine Tätigkeit als Gitarrist im Tiroler Landestheater.

 

Zeitgleich beschäftigt er sich ebenfalls allen Facetten der E- und Stahlsaiten Gitarre, sieht von Anfang an die Gitarre von der Renaissance bis hin zur Klassischen Moderne vermischt mit der Gitarre in der „popularen“ Musik, wo er als Live- und Studiogitarrist unzählige Einsätze zu verbuchen hat.

 

Konzerte auf vielen Bühnen Europas und Asiens, Musicals, Theater Musik uvm. waren die Folge. Als Musiker, Arrangeur, Musikalischer Leiter und Komponist arbeitet er in zahlreichen Produktionen. Highlights waren ua. die Salzburger Festspiele, Tiroler Volksschauspiele, Donauinsel Fest, Nova Rock, Konzerttourneen nach Indonesien uvm.

 

Sein erstes Solo Album erschien 2008 und er arbeitet aktuell an einem neuen Soloprojekt.

 

Stefan Neuner ist Dozent am Mozarteum Innsbruck wo er eine Gitarrenklasse leitet, sowie Begleitpraktikum und Arrangement/Ensemble unterrichtet. Außerdem leitet er den Fachbereich Saiteninstrumente an der LMS Telfs.

 

Er versucht seit jeher die Gitarre in ihrer Gesamtheit zu verstehen und verbindet viele Elemente aus Klassik, Improvisation, Jazz, Pop, Rock und Fingerstyle zu einem unverkennbaren Stil und Unterrichtskonzept. Im Unterricht bietet er neue Ansätze auf Interpretation, Technik und Fingersätze, Improvisation und Rhythmik, immer unter Berücksichtigung des harmonischen,  rhythmischen und melodischen Kontexts.

 

Der angebotene Kurs richtet sich an Klassische GitarristInnen, E-GitarristInnen und Steelstring Spielerinnen die Lust auf MEHR Gitarre haben.

 

 

 

JOHANNES MARIA WIMMER - Gesang (Klassik)

 

Es war wohl kein Zufall, als Johannes Maria Wimmer im Kindesalter von 6 Jahren bei einer Führung am Salzburger Glockenspiel die "richtigen Töne" zu "Stille Nacht" bereits im Ohr hatte, bevor diese erklungen sind - auf diese Weise wurde bei ihm das absolute Gehör festgestellt, und seine hohe musikalische Begabung erkannt.

So erhielt der österreichische Bassist bereits mit 6 Jahren ein Stipendium vom Lions Club Salzburg, mit 7 Jahren begann seine musikalische Laufbahn, zuerst mit Klavierunterricht an der Universität Mozarteum Salzburg. Es folgte ein Gesangsstudium bei Gudrun Volkert, und ein Liedstudium bei Hartmut Höll, welches er mit Auszeichnung beendete.  

Studienbegleitend besuchte er ergänzend Meisterkurse bei Sherill Milnes, Brigitte Fassbaender und Gianni Raimondi.

Für seine Interpretation des Bartolo in Le nozze di Figaro wurde er mit dem „Hanna Ludwig Preis“ geehrt.

 

Johannes Maria Wimmer feierte sein Debut in Catania (Sizilien) am Teatro Massimo Bellini. Nach Engagements u. a. in Erl, Hannover und München war er von 2008 bis 2011 Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim mit dem er bis heute verbunden ist, und wo er als Masetto, Frank, Titurel, Doolittle, Bailly oder Graf Horn das Publikum für sich begeisterte. Darüber hinaus gastierte er unter anderem am Staatstheater Darmstadt, Theater Heidelberg, Hagen, Ulm, und bei den Tiroler Festspielen Erl. Seit der Spielzeit 2012/13 ist der Bassist festes Ensemblemitglied am Tiroler Landestheater, wo er zahlreiche Partien wie den Baron Ochs auf Lerchenau, Rocco in Fidelio, Dachs/Pfarrer im Schlauen Füchslein, Dreieinigkeitsmoses in Mahagonny, den tragischen Titelhelden Don Pasquale, den Geigenbauer Jakob Stainer, Wassermann in Rusalka, Crespel in Les Contes d'Hoffmann, oder zuletzt den Agent der Geheimpolizei in Gian Carlo Menottis Konsul lebendig interpretiert hat.

 

Seine stilsichere Vielseitigkeit, und die hohe Gabe musikalisch als auch inhaltlich dramaturgisch eine Rolle zu einer Persönlichkeit zu verknüpfen, zu verinnerlichen und sich eigen zu machen, zählen neben seiner angenehm strömenden Bassstimme zu den größten Stärken des Sängerdarstellers Johannes Maria Wimmer.

 

Neben der Oper sind Lied und Oratorium ebenfalls wesentliche Säulen seines künstlerischen Wirkens. Zahlreiche Konzerte führten ihn durch ganz Europa, unter anderem nach Lissabon (Por), Aquileia und Padova (I), Krakau (Pl), Mannheim (D), zu der Schubertiade Feistritz, nach Filzmoos (mit den Wiener Sängerknaben) und in seine Heimatstadt Salzburg, wo er als ständiger Solist im Salzburger Dom einige Liveübertragungen im ORF, als auch Messen zur Eröffnung der Salzburger Festspiele gestaltet hat.

 

2017/18 war Johannes Maria Wimmer interimistisch auch Dozent an seiner Alma Mater Mozarteum, und unterrichtete in Innsbruck Gesang.